Nicht nur große Institutionen sind täglich Angriffen auf ihre digitale Infrastruktur ausgesetzt. Vorhandene Sicherheitslücken können ausgenutzt und zu schweren Schäden führen, schlimmstenfalls die Existenz eines Unternehmens gefährden.
Die EU hat mit der NIS 2 (Netz- und Informationssicherheit) strenge Cyber-Security-Vorschriften eingeführt. Sie unterstreicht die persönliche Verantwortung des Managements für die Cyber-Sicherheit.
Viele kleine und mittlere Unternehmen fragen sich, welche Anforderungen für sie relevant sind. Wie können sie sich schützen und frühzeitig und praxisnah auf zukünftige Vorgaben und steigende Sicherheitsanforderungen vorbereiten.
Zur Beantwortung einiger dieser Fragen durfte ich für die Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH Dominik Niehus, coactum GmbH und Tim Brinkmeier, Doktorand an der Universität Paderborn, im CARTEC begrüßen.
Beide Referenten zeigten auf, wie Unternehmen Risiken systematisch identifizieren, bewerten und geeignete Maßnahmen ableiten können. Auch die neuen Gefahren durch KI-Systeme, wie sog. Prompt Injection wurde beispielhaft dargestellt.